Bei der Planung einer neuen Website stellt sich früh die Frage: Reicht eine einzige, lange Seite, oder braucht es mehrere Unterseiten? Die Antwort hängt vom Angebot und von den Zielen ab.
Vorteile eines Onepagers
Ein Onepager führt Besucher wie eine Geschichte von oben nach unten. Er ist schnell umgesetzt, übersichtlich und eignet sich gut für ein klar umrissenes Angebot. Besucher finden alles an einem Ort.
Grenzen eines Onepagers
Bei Google kann eine Seite nur für wenige Themen gut ranken. Wer mehrere Leistungen, Branchen oder Regionen abdeckt, verschenkt mit nur einer Seite Sichtbarkeit. Außerdem wird die Seite mit vielen Inhalten schnell lang und unübersichtlich.
Vorteile mehrerer Seiten
Eigene Seiten pro Leistung oder Zielgruppe können gezielt auf passende Suchbegriffe ausgerichtet werden. Inhalte lassen sich ausführlicher darstellen, und Werbeanzeigen können auf genau passende Seiten führen.
Ein guter Mittelweg
Oft funktioniert eine Kombination gut: eine starke Startseite, die das Wichtigste zusammenfasst, ergänzt um Unterseiten für Leistungen, Branchen oder Regionen sowie einen Blog.
Fazit
Für den schnellen Start oder ein einzelnes Angebot ist ein Onepager eine gute Wahl. Wer langfristig bei Google sichtbar werden will, profitiert von einer mehrseitigen Struktur.